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Buchtipps

von Britta Maschek   Ein wunderbarer Schmöker für die Badewanne oder den kleinen Lesehunger zwischendurch. Hier ist alles drin: Liebe, Leidenschaft, Drama, Trauer, Versöhnung und ganz viel Musik. Und das alles auf einem Kreuzfahrtschiff nach Alaska!

von Alex Jantz      Ein wunderbar junger moderner Roman über fünf Halbgeschwister, die einander kaum kennen, vier verschiedene Mütter und einen gemeinsamen Vater, der sich kaum um seine Kinder kümmert. Bis eines Tages ein Ereignis Dimple zwingt ihre Brüder und Schwestern um Hilfe zu bitten. Kann denn Zusammenhalt gelingen trotz der großen Unterschiede? Existiert Familiebande auch ohne gemeinsames Aufwachsen?

von Britta Maschek     Wow, ich habe immer noch Gänsehaut und nun die Gewissheit, ich werde an keinem Escape Room teilnehmen und schon gar nicht an einem Lost Place. Dieser Thriller, eigentlich für Jugendliche vereint alles: Lost Places; Escape Rooms, und das beliebte Rollenspiel, Werwölfe von Düsterwald.

von Rina Schölzel Susanna Faesch war eine US-amerikanische Aktivistin, die sich als Vertraute des Sioux-Häuptlings Sitting Bull für die Rechte und Belange der Native Americans stark machte. Alex Capus erzählt hier einen Teil der Lebensgeschichte dieser Frau nach, die aus Basel nach New York kam und letztlich ihre sieben Sachen packte und ihrem inneren Ruf folgte.

von Britta Maschek  Wieder ein toller Debütroman. Lebensgeschichten, darum geht es in diesem Roman, in dem sich zwei Frauen durch das Erzählen ihrer eigenen beklemmenden Geschichten näher kommen.

von Monica Friedman    Dieses Buch ist eine Geschichte über Liebe und über Wut. Das Buch beginnt mit einem Streit zwischen dem Autor und seiner Frau, wobei er unter anderem begreift, dass seine Kinder Angst vor ihm und seiner Wut haben.  Das erschreckt ihn zutiefst und auf der Suche nach dem Ursprung dieser Wut, stößt er auf seinen Großvater, der Zeit seines Lebens auch viel Wut in sich trug und auf seine Familie abstrahlte. 

von Monica Friedman     Eine berührende Familiengeschichte, die in China und den USA spielt und sich über sieben Jahrzehnte hinzieht. In Anlehnung an das Leben von Großmutter und Vater erzählt Melissa Fu die Geschichte von Meilin und Renshu.

Von Monica Friedman     Eigentlich ist man weniger ‘zur See’ als viel mehr ‘auf der Insel’ und zwar auf einer Nordseeinsel und bei den Menschen, die dort leben. Dörte Hansen schreibt davon, wie es ist auf so einer Insel zuhause zu sein, wo das ganze Jahr über auch Touristen unterwegs sind, wie man an den Tagesrändern entlang leben muss, will man die Insel für sich haben.  Sie erzählt vom Verschwinden der Sprache und des Brauchtums, von Gesetzen, die jahrhundertelang galten und nun nicht mehr greifen. 

von Britta Maschek     Dieser Roman schickt uns auf eine Lesereise nach Norwegen. Elin ist 10 Jahre alt, als sie sich weigert, zu einer Feier, zu der die ganze Familie eingeladen ist, ein Kleid anzuziehen. Sie ist bockig und will wie ihre Brüder in Hosen gehen. Doch das kommt für ihre Mutter nicht in Frage und so beschließt diese, dass Elin und sie zu Hause bleiben und nur die Brüder mit dem Vater fahren.

von Britta Maschek    Die Gegebenheiten dieses Romans sind eigentlich recht schnell geschildert: Unsere namenlose Protagonistin ist eine hervorragende Dolmetscherin, die an den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag geht und eine Stelle annimmt. Sie ist nach dem Tod ihres Vaters von New York aus in die Niederlande gezogen, auch um einen Neuanfang zu machen.

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